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Unsere künstlerische Pinnwand: Was die Dinge uns erzählen

Noch vor den Sommerferien und während der Schulschließung haben die Schüler*innen der 5a ihre Forschungen, Sammlungen und Gestaltungen wöchentlich auf ein Padlet gepostet. Dabei ist eine poetische, humorvolle und kreative digitale Pinnwand entstanden:

"Ich habe gelernt, wie aus alltäglichen Gegenständen Kunstwerke entstehen können. Und ich habe gelernt, wie spannend es ist, seine Umgebung genauer zu betrachten", so schreibt ein*e Schüler*in der Klasse 5a.

Denn wer glaubt, die Dinge um uns herum hätten uns nichts zu erzählen, der irrt sich gewaltig. Wer denkt, man könne zu Hause ohne Ton, Farben, Zeichenkohle oder andere typische Materialien des Kunstunterrichts keine eigenen Gestaltungen entwickeln, auch den können die Schüler*innen der 5a vom Gegenteil überzeugen, denn sie haben ihre alltägliche Umgebung genau beobachtet.

Sie haben mit Extraforscheraugen auf Spaziergängen ungewöhnliche Dinge entdeckt und Protokolle über diese geschrieben: "Mir hat die Aufgabe mit den Gegenständen, die sich gut an ihre Umgebung angepasst haben, am besten gefallen. Wir (meine Familie und ich) haben dafür einen schönen und langen Spaziergang unternommen und haben viele Dinge gefunden."

Die Schüler*innen haben Gesichter in Baumstämmen entdeckt und ausgehend von dem ersten Ding, das sie sahen, Sammlungen erstellt. Sie haben auch erprobt, wie man sich zu Hause ein Museum bauen kann - ein Miniaturmuseum der im Haus oder in der Natur gefundenen Gegenstände. Da wäre z.B. zu nennen das "Museum der Gegensätze" (süß - sauer, hell - dunkel, welk - frisch, Münze - Schein), das "Schneekugelmuseum", "Tiere aus aller Welt", "Nickis Sonderausstellung" usw.

Und wussten Sie schon, dass der Spargel im Kühlschrank tanzt, wenn die Tür zu ist und keiner hinsieht? Nein? Dann schauen sie doch einfach mal auf das Padlet der Klasse 5a.

L. Philipp