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Rechte schaffen Gerechtigkeit - Tag der Demokratie am EvT

Trotz der bekannten widrigen Umstände stellte das Evt auch in diesem Schuljahr spontan und vielfältig am vorletzten Tag vor den Ferien den "Tag der Demokratie" auf die Beine.

Einige Eindrücke aus den verschiedenen Klassenstufen sehen Sie hier:

Die 5a entschied sich dazu, sich mit Kinderrechten auseinander zu setzen.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten zunächst gemeinsam, welche Kinderrechte es gibt. Im zweiten Schritt vertiefte die Klasse in Kleingruppen das Thema in Bezug auf ein Beispiel. Fragen dabei waren:

  • Wie steht es um die Kinderrechte in Deutschland, Südamerika, Afrika?
  • Wie sah die Situation von Kindern vor 150 Jahren aus?
  • Wie steht es um zentrale Kinderrechte (Bildung, Gesundheit) weltweit?

Erstaunt hat die Klasse, wie viele Straßenkinder es weltweit gibt und dass für uns Selbstverständliches, wie Fahrradfahren und zur Schule gehen, für viele Kinder Luxus oder unmöglich ist.

D. Stahl

 

 

 

Auch der Projekttag der Klasse 5c beschäftigte sich mit dem Thema „Kinderrechte“.

Vincent (5c) berichtet:

"Wir sollten erst eine Welt zeichnen, in der wir die Könige sind. Dabei sind wir auf verrückte Ideen gekommen. Als wir dann echte und erfundene Kinderrechte kennengelernt haben, haben viele gelacht. Schließlich haben wir eine Kinderrechte-Sonne mit unseren eigenen Kinderrechten gestaltet."

J. Conrad

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 9a führte das Rollenspiel „Ein Schritt nach vorn" durch zum Thema „Was macht eine gerechte Gesellschaft aus?".

Die Methode ist angelehnt an die Philosophin Martha Nussbaum und die Idee des sogenannten ,Capability approach'". Dabei geht es um Befähigungen und Chancen, über die der Mensch verfügen muss, damit er sein Leben erfolgreich gestalten kann.

T. Zierer

 

In einem bunten Quiz erarbeitete die Q1 in unterhaltsamer Form Informationen rund um die Lebensweisen von LSBTIQ*-Menschen.

Dabei ging es um Statistiken ebenso wie um Selbstbezeichnungen und die aktuelle Rechtslage.

 

 

 

C. Huch, Fotos: E. Mohr