Was ist schöner als Sprachen durch einen Austausch zu lernen?

Das dachten sich auch die Französisch-Schülerinnen und -schüler unserer achten Klassen. Wir freuten uns sehr, als die 36 Französinnen und Franzosen aus Rouen Ende März für eine Woche in unsere Familien kamen. Im Voraus wurden von Frau Conrad und Frau Freund viele tolle Aktivitäten geplant, wie zum Beispiel unser gemeinsamer Aufstieg zum Drachenfels.

Zuerst fuhren wir alle mit dem Regionalzug nach Königswinter, um dort unsere gemeinsame Wanderung zu starten. Es war sehr anstrengend, aber oben angekommen waren alle stolz auf sich und haben zusammen gepicknickt.

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Wir, die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2019 des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums, werden dieses Frühjahr unsere langjährige Schulzeit mit dem Abitur abschließen. Im Rahmen dessen möchten wir auf der einen Seite unsere neu errungene Freiheit feiern, aber auch Abschied nehmen von 12 Jahren Schulzeit und acht Jahren Gymnasium. Wie es mittlerweile üblich ist, haben wir sowohl einen Abiball, als auch einen Abigag geplant und haben vor, gemeinsam die letzte Woche Unterricht als unsere Mottowoche zu gestalten.

Dazu gehören für uns Verkleidungen, Musik hören, Tanzen und andere friedliche Aktivitäten. Für uns bedeutet dies in keinster Weise den Schulfrieden zu stören, Schaden zu erzeugen oder den Ruf unserer oder anderer Schulen zu gefährden. Hiermit möchten wir uns von allen gewalttätigen und Gewalt begünstigenden Aktivitäten distanzieren.

Die Grenzen des schulischen Hausrechts werden wir respektieren und wahren. Wir halten uns nur während der Unterrichtszeit auf dem Schulgelände auf. Personen- und Sachbeschädigungen, sowie Alkohol- oder Drogenmissbrauch lehnen wir ab.

Wir bitten darum, dass sich Außenstehende nicht unangemessen in unsere Abiturfeierlichkeiten einmischen. Wenn dies trotzdem der Fall sein sollte, möchten wir im Vorfeld unsere Missbilligung denen gegenüber kundtun.

Wir wollen mit unserer Stufe eine friedliche letzte Woche verbringen, in der wir uns gemeinsam von unserer Zeit als SchülerInnen verabschieden möchten. Vom 8. bis 12. April erhoffen wir uns eine friedliche, lustige und kreative Mottowoche, in der SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern gemeinsam eine angenehme Zeit haben werden.

Die StufensprecherInnen im Namen der Stufe Q2 des Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasiums

Heute hat für die Klasse 5c das Projekt „Durch die Blume“ (https://www.biologiedidaktik.uni-mainz.de/durch-die-blume/) begonnen. In freundlicher Zusammenarbeit mit der Biologiedidaktik der Uni Mainz gehört das EvT zu den Schulen, die dieses Jahr am Projekt um die didaktische Blumenmischung teilnehmen kann.

Bei der didaktischen Blumenmischung handelt es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zum Thema Samen, Wachstum, Blüte und Bestäubung. Die Schülerinnen und Schüler werden in den kommenden Wochen für „ihre“ Blume verantwortlich sein, diese beim Wachsen beobachten und diesen Vorgang dokumentieren.

Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt, dass wir hier weiter begleiten werden und bedanken uns bei der Uni Mainz und Frau Kissi für die Zusammenarbeit.

Anne Pauli (Fachschaft Biologie)

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Im März wurden zwei Lehrerinnen des EvT noch einmal selbst zu Schülerinnen: Frau Heide und Frau Pauli besuchten kurz nach Karneval einen Workshop zum Thema „Plasmide- Präparation, Restriktion, Restriktionsanalyse und Gelelektrophorese“ im KölnPUB Frechen. Der KölnPUB ist ein Verein, der einem breiten Publikum Zugang zur Biotechnologie ermöglichen möchte. Der Workshop wurde in Zusammenarbeit mit der Fachdidaktik Biologie der Uni Köln organisiert und durchgeführt. Als Partnerschule der Biologie Fachdidaktik war es den beiden Lehrerinnen des EvTs möglich, an dieser spannenden Fortbildung teilzunehmen.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema sowie in die laborspezifische Arbeitsweise, führten wir  selbstständig das Gentechnik Experiment aus Schülerperspektive durch. Zunächst haben wir das Plasmid „pBluescript“ des E.coli Bakteriums durch eine alkalische Lyse präpariert und mit Restriktionsenzymen geschnitten. Die erstellten Präparate konnten mittels Gelelektrophorese weiter untersucht werden. Zu erkennen war, dass wir alle Schritte fachlich korrekt ausgeführt hatten und sich somit das erwartete Bandenmuster auf dem Gel zeigte (siehe Bild unter "Weiterlesen").

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Angelehnt an den berühmten modernen Künstler Pablo Picasso experimentierte der Leistungskurs Kunst der Q1 mit mehrperspektivischen Darstellungsformen im Porträt.

Mit Bleistift, Fineliner, Tusche, Aquarellkreiden und Collageelementen erstellten die Schüler_innen Bilder, in denen einzelne Menschen scheinbar aus mehreren Blickwinkeln gleichzeitig zu sehen sind.

Ebenfalls erprobten die Schüler_innen Methoden, durch Reduktion auf Konturen oder durch schnelle Einlinienzeichnungen zu abstrahieren und so den Ausdruck weiter zu steigern.

Dadurch entstanden Eindrücke von Momentaufnahmen unterschiedlicher Stimmungen, von Bewegung und Deformierung, von Verschmelzungen mehrerer Personen in eine oder von verschiedenenen Aspekten einer Identität. 

Christina Huch

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Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 und viele weitere Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen des EvT am Karnevalsdienstag, dem 05. März 2019, mit viel Spaß und Geselligkeit am Sülzer Veedelszoch teilgenommen.

Herzlichen Dank an alle Organisator*innen - insbesondere an Frau Tutt - und Helfer*innen für ihr Engagement!

Unser Motto 2019: "In Kölle un Europa ze Hus!"

Text: BEC

Fotos: Leonard Schmitz (Q2), Lisa Feste-Wermann und Steff Flach

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Der Kunst-Leistungskurs der Stufe Q2 des Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasiums und des Schiller Gymnasiums unter der Kursleitung von Herrn Föll beschäftigte sich die vorangegangenen Wochen mit dem sehr interessanten und international bekannten Künstler Gerhard Richter.

Es wurde ein Projekt zum Thema „Die Onkel Rudis" gestartet, dessen Auftrag „von der naturalistischen Abbildung zur Abstraktion" lautete und zu dem eine Portfoliomappe angefertigt werden sollte.

„Onkel Rudi" ist ein Werk von Gerhard Richter, auf dem sein Onkel Rudi in Wehrmachtsuniform zu sehen ist. Richter wandte hier seine berühmte Verwischungstechnik an und schuf dadurch ein faszinierendes Verhältnis von Nähe und Distanz, schwankend auch in der Wahrnehmung zwischen dem geliebten Privatmenschen und dem Uniformierten als Teil des verbrecherischen, nationalsozialistischen Systems.

Da Gerhard Richter öfters Einzel- oder Familienporträts aus seiner Vergangenheit malte, entschieden wir uns im Kurs dafür, ebenfalls alte Familien- oder auch Kindheitsfotos zu suchen und mitzubringen: ein wirklich faszinierender Blick in unsere Vergangenheit!

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Kurz vor den Zeugnissen konnten die Schülerinnen und Schüler ein nicht alltägliches Fahrzeug auf dem Schulhof bewundern: Der Innotruck, eine Initiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung besuchte uns am EvT.

Im Innern des Trucks, der stolze 37 Tonnen auf die Waage bringt, konnten die Schülerinnen und Schülern verschiedene Ausstellungsstücke zum Thema Innovation und Arbeitswelten der Zukunft bewundern. Auf zwei Ebenen wurden mehr als 80 Exponate aus verschiedenen Bereichen der MINT-Fächer ausgestellt. Viele Exponate waren dabei nicht nur zum Ansehen, sondern auch zum Anfassen: man konnte etwas drehen und öffnen, einen Wärmesensor bedienen, mit dem Tablet QR-Codes zu verschiedenen Hintergrundinformationen bedienen oder sich am Touchscreen weiter über die verschiedenen Exponate informieren. Manche Exponate bewegten sich sogar selbst: Ein Roboter baute im Zentrum des Trucks eine Uhr zusammen.

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Angelehnt an die raumfüllenden Installationen „Cells“ von Louise Bourgeois, in denen die zeitgenössische Künstlerin ihre Familiengeschichte verarbeitet, erstellte der GK Kunst der Q2 eigene modellhafte Räume zum Thema „Identität als Konstruktion von Erinnerung“.

Aus einheitlichen Grundmaterialien - einem Karton, einer Figur und einem Teelicht - entstanden individuelle innere Räume, die durch die Inszenierung mit Licht einen irrealen, traumähnlichen Eindruck erzeugen.

Christina Huch

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Der Grundkurs Biologie der Q2 von Frau Rickert war am 14.02.2019 auf einer Exkursion im Kölner Zoo.

 

Passend zu unserem Thema der Primatenevolution haben wir uns verschiedene Affenarten angeschaut und anschließend versucht, deren Verwandtschaften mithilfe von Beobachtungsaufträgen zu entschlüsseln und einen Stammbaum zu erstellen.

 

Herr Weber aus der Zooschule hat uns dabei interessante Einblicke in die Welt unserer nächsten Verwandten gegeben.

 

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Kultur am EvT

Alle Termine (Theater, Konzerte etc.):

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Informationen und Berichte zu

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Der Förderverein des EvT

Der Förderverein des EvT unterstützt unsere Schule in vielfältiger Weise. 

Weitere Informationen und Formulare: 

Förderverein des EvT

 

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