Berichte von Kunstprojekten, Exkursionen und Ausstellungen mit EvT-Beteiligung

In unserem Blog berichten wir regelmäßig über spannende Kunstprojekte am EvT, Ausstellungen, Kooperationen mit Museen, anderen außerschulischen Lernorten und auch externen Künstler*innen.

Analog und digital, theoretisch und praktisch, bewegen wir uns in der großen, weiten Welt der Kunst und erleben sie vielfältig in Zeichnung, Malerei, Grafik, Plastik und Skulptur, Architektur, Fotografie und Film, Design, Interaktion und Performance.

Im kritischen und kreativen Dialog mit Künstlerinnen und Künstlern erkunden und erfahren wir die Kunstgeschichte und die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung aller möglichen künstlerischen Phänomene und Ausdrucksmöglichkeiten.   

Informationen zum Thema "Kultur am EvT" finden Sie auch im EvT-Kulturkalender.

Björn Föll (für die Fachschaft Kunst)

 

Ausstellung des LK Kunst Q2 in der Kulturkirche Ost

"DIE BEWACHSENE KUNST SCHIELT AUF DEN MARKTPLATZ"

Herzlich lädt Sie und Euch der Leistungskurs Kunst der Q2 zu seiner Ausstellungseröffnung in die Kulturkirche Ost ein!

Donnerstag, 30. Januar 2020 // 19:00 Uhr
Musikalische Begleitung: Christina Huch (Klavier)
Eintritt: frei

Der Ausstellungstitel ist im Rahmen der berühmten surrealistischen Methode „Cadavre exquis“ entstanden. Bei diesem Spiel zur Kreativitätsförderung schreiben die Mitglieder einer Künstlergruppe reihum zufällige Wörter auf umgeknickte Papierblätter, so dass sich absurde, lustige und hintergründige Aussagen ergeben.

Die Ausstellung zeigt die praktisch-künstlerische Beschäftigung mit den Künstlern Francisco Goya, Max Ernst und Pablo Picasso. Alle drei verbindet der Wagemut, unkonventionelle eigene Ideen und Perspektiven in die Kunst einzubringen. Mit Experimentierfreude und Humor wollten sie eingefahrene Sichtweisen aufbrechen und sich sowohl zu politischen wie privaten Themen ausdrücken: Was macht uns Angst? Wer sind wir? Wen lieben wir? Was sind unsere Visionen?

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Kunst-Tandem 2: Exkursion an die Alanus-Hochschule

Am Freitag, den 29.11. und am Samstag, den 30.11.20 waren wir, der Kunst-GK von Herrn Föll aus der Q1, im Rahmen eines Tandemprojektes zu Besuch in der Alanus-Hochschule in Alfter. Dort wurde unter der Leitung der Kunststudentinnen schrittweise, mit vielen aufeinander aufbauenden Aufgaben, vom naturalistischen Zeichnen zur Abstraktion hingearbeitet. Das Ziel des Projektes war, am Ende ein eigenes Gemälde geschaffen zu haben, das den Stil von Pablo Picasso aufgreift. Mit Picasso hatten wir uns bei einem ersten Treffen im Kölner Museum Ludwig schon beschäftigt, bei dem wir den Studierenden in Kleingruppen von uns zuvor ausgewählte und gut vorbereitete Werke erläuterten und gemeinsam ergründeten.  

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Projektkurs Q1 in der Fotosammlung des Museum Ludwig

Am 20.11.2019 waren wir mit dem Kunstprojektkurs von Herr Seithe im Museum Ludwig. Wir hatten Zugang zum Studienraum, wo uns die Kuratorin der Fotografie Frau Dr. S. einen einmaligen Einblick in die Welt der frühen Fotografie geboten hat.

Zuerst zeigte sie uns eine Daguerreotypie von einer Straße in Paris. Diese Art Fotos sind die schärfsten Aufnahmen der Welt, da man keine Pixel oder Körner sehen kann. Bei einer Daguerreotypie wird eine versilberte Kupferplatte mit Joddampf lichtempfindlich gemacht. Die Belichtungszeit beträgt ca. eine Stunde, was Portraitaufnahmen unmöglich macht. Diese Bilder sind Unikate, man kann keine Abzüge oder Kopien erstellen. Außerdem sind die Bilder so empfindlich, dass die Fotos mit jeder Berührung der Bildoberfläche verschwinden. Als das lichtempfindliche Papier erfunden wurde, brauchte man für die Belichtung nur noch ungefähr 45 Sekunden und die ersten Portraitbilder entstanden.

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Kunst-Tandem 1

Am Freitag, den 22. November brach ein Kunst-Grundkurs der Q1 unter der Leitung von Herrn Föll erneut zu einer Exkursion in das Museum Ludwig auf.

Im Rahmen eines Tandemprojektes mit der Alanus-Hochschule hatten sich die Schülerinnen und Schüler bei einem ersten Termin Gemälde zum Thema „Malerei der Moderne", u.a. mit Künstlern wie Pablo Picasso und Max Ernst, ausgesucht und zu diesen informative Vorträge erarbeitet. Diese sollten auch offene Fragestellungen oder aktivierende Aufgaben für die Zuhörerinnen und Zuhörer enthalten, um zu einem lebendigen Austausch zu kommen.

Diese Vorträge wurden dann den Studierenden, als vertiefende Vorarbeit an ein daran angeknüpftes Projektwochenende in Alfter, einzeln vorgestellt. Anschließend luden wir zur gemeinsamen Diskussion zum jeweiligen Werk und Künstler ein.

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