Aktion zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT)

Zum IDAHOT am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie, machte sich der Leistungskurs Kunst Q1 stark für Akzeptanz und Respekt gegenüber verschiedenen Lebensweisen.

In einer kreativen Aktion stellten die Schüler_innen des Leistungskurses Kunst Q1 im Schulgebäude verteilt expressive malerische Skizzen aus, die Männer- und Frauenpaare zeigen sowie Menschen mit uneindeutigem Geschlecht. Darunter wies jeweils ein Schild auf die Beteiligung unserer Schule am Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" hin.

Der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie erinnert an den 17. Mai 1994, an dem die WHO Homosexualität aus ihrer Liste der Geisteskrankheiten strich. Transsexualität ist dort immer noch enthalten und soll 2018 ebenfalls gestrichen werden.

 Fachlehrerin: Christina Huch

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Feierlicher Projektstart von „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“

Mit bunten Luftballons und Projektleiter Herrn Pohl als Gast eröffnete unsere Schule offiziell ihre Teilnahme am Antidiskriminierungsprojekt „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“. Am Tag der Offenen Tür unterschrieben Vertreter_innen von Schulleitung, Schüler_innen, Eltern und Lehrer_innen für die ganze Schulgemeinschaft folgende Selbstverpflichtungserklärung:

"Wir wollen „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“ sein. Bei uns ist jede_r willkommen, unabhängig von der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Identität. Wir zeigen unser Engagement durch das öffentlich sichtbare Anbringen des Labels von Schule der Vielfalt an unserer Schule. Wir werden über unsere Aktivitäten bei der Förderung der Vielfalt sowie die Ablehnung von jeder Form von Diskriminierung jährlich öffentlich Auskunft geben. Wir sind überzeugt: Wertschätzung von Vielfalt in ihren unterschiedlichen Dimensionen hat eine positive Auswirkung auf die Gesellschaft. Daran arbeiten wir."

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