Kontakt:       (0221) 221-38512 sek.evt@schulen-koeln.de

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Theater am EvT

Theaterarbeit ist eine wichtige Ergänzung zum Unterricht und als solche seit vielen Jahren fest im Schulprogramm des EvT verankert. In dem Beitrag Theaterarbeit am EvT erhalten Sie einen Überblick über alle Theater-Aktivitäten am EvT.

In unserem nachfolgenden Theater-Blog berichten wir regelmäßig über aktuelle Projekte und Aufführungen.

Dr. Eva Freund (Koordination Theaterarbeit)

 

Theaterwoche der 6a – Alice im Wunderland

Alice: "Das ist unmöglich..." Hutmacher: "Nur, wenn man nicht daran glaubt!" (aus: Lewis Carroll, Alice im Wunderland)

Unsere Theaterwoche zu „Alice im Wunderland“ begann am Montag, den 17.1.2022 und endete am 21.01.22. In der Theaterwoche probten wir innerhalb einer Woche ein ganzes Theaterstück ein. Das machen übrigens alle 6. Klassen.

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Romeo and Juliet in Kampala – Workshop with Ugandan artists

On September 23 and 24, the advanced English class of Ms Bootmann and some other Year 12 students participated in a Romeo and Juliet workshop organized by Bridgeworks and led by great artists from Uganda.

We were joined by Tekya Abramz, Kifuko Moureen Dirichu (Key), Ejuku Mark, Byamukama Bryan Powers, Peter Kagayi Ngobi and Ben - actors, percussionists and dancers from Uganda.

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"Respekt für dich!" - Präventionstheater gegen sexualisierte Gewalt

Respekt – was bedeutet das eigentlich? Welche persönlichen Rechte haben Kinder und Jugendliche und wie kann man betroffene Freund*innen unterstützen, wenn deren Rechte missachtet und Grenzen verletzt werden?

Um diese Themen ging es bei dem Theaterstück "Respekt für dich!" des Zartbitter e.V., das am Montag, dem 20.9. in der Aula des EvT zu Gast war.

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“These Magnificent Bodies”- Theater und performative Kunst in Köln

Um Inspirationen für ihr eigenes Theaterstück zu sammeln, besuchte der Literaturkurs der Q1 die Uraufführung einer Koproduktion des Berliner Theaterensembles Once we were islands und des Kölner Orangerie-Theaters.

 

Wir kamen in den Genuss einer sehr avantgardistischen Dystopie über die Digitalisierung der modernen Arbeitswelt. Mit mechanischen Bewegungen, Stimmencollagen und Lichtspielen kreierte die Berliner Performance-Gruppe ein spracharmes jedoch stimmungsgewaltiges Stück, das die Zerstörung des menschlichen Körpers thematisiert: dem letzten Träger von Sinnlichkeit und Emotion in einer Welt, die sich immer mehr einer virtuellen und körperlosen Form der Existenz hingibt.

 

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